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Sport der nächsten Generation Paintball ist die am schnellsten wachsende Extremsportart und hat bereits BMX, Snowboarding und Rugby überholt. Wir leben in einer Zeit, in der Individualität und Selbstdarstellung immer mehr an Bedeutung gewinnen. Dieser Wandel bedeutet Abkehr vom Gewöhnlichen, hin zum Außergewöhnlichen. |
Einen Tag Paintballspielen beim Paintballverein Höxter in Borgholz für nur 25€
SONDERNGEBOT JANUAR
Im Januar bekommt Ihr eine Tagesmitgliedschaft mit 500 Paints inkl. Hallen, Markierer und Masken Reinigungsgebühr für nur 25€. Kaffee, Wasser und Tee ist für Vereinsmitglieder kostenlos - Ein Grill steht auch bereit.
Jetzt anmelden: anmeldung@paintball-hx.de
05645/745-21
Paintball ist außergewöhnlich!
Coolness, Auffälligkeit und ein ganz eigener Lifestyle sind die Markenzeichendieses Sports. Die jungen Erwachsenen bringen ein unglaublich hohes Maß an Engagement und Identifikation für dieses Alleinstellungsmerkmal ihres persönlichen Lifestyles auf und tragen dies nach außen. Nicht zuletzt tragen sie auch ihre Sympathie gerade für Partner, die ihren Sport fördern, in eine breitere Öffentlichkeit, zum Beispiel über Internet- Plattformen wie MySpace, Facebook, MeinVZ usw. Dadurch wird auch Ihre Marke zu einem außergewöhnlichen Alleinstellungsmerkmal. Darüber hinaus fördert Paintball viele positive Eigenschaften wie Teamgeist, taktisches Denken und eine erhöhte Reaktionsfähigkeit.
Das Spiel
Paintball ist eine moderne Mannschaftssportart. Sie fordert und fördert viele Eigenschaften: das Geschick sowie das strategische Denken des Schachspielers, die Treffsicherheit eines Völkerballspielers und die Antrittsstärke eines Fußballers. Beim Paintball stehen sich zwei Mannschaften mit jeweils fünf Spielern an gegenüberliegenden Startpositionen auf einem Spielfeld gegenüber. Auf das Startsignal des Schiedsrichters hin versuchen die Frontplayer (Stürmer), die Fahne an der Startposition des gegnerischen Teams zu ergattern und an die eigene Startposition zurückzubringen. Hierbei bekommen sie Deckung und Hinweise über die Positionen gegnerischer Spieler von den Backplayern (Abwehr), welche gleichzeitig versuchen, die Frontplayer der anderen Mannschaft abzuwehren. Um Spielzüge der gegnerischen Mannschaft zu verhindern, versuchen sich die Spieler gegenseitig zu markieren. Wie beim Völkerball scheidet man bei einem Treffer aus dem Spielgeschehen aus. Dabei spielt es keine Rolle, wo der Farbball einen markiert. Sogar das Zerplatzen des Balls an der Ausrüstung zählt als Treffer. Das Spielfeld ist meist mit Kunstrasen unterlegt und mit symmetrisch aufgebauten Luftkissen versehen, welche den Spielern als strategische Deckung vor den Farbbällen dienen. Welches Team als Erstes die Fahne der gegnerischen Mannschaft an die eigene Startposition bringen kann, hat das Match gewonnen. Damit nicht heimlich Treffer abgewischt werden können und der Spielbetrieb geregelt abläuft, sind an Turniertagen bis zu zwölf Schiedsrichter auf dem Spielfeld. Wie bei anderen Sportarten werden Fouls, wie das Abwischen von Treffern oder das Weiterspielen trotz Markierung, bestraft. Quelle: dpl